Dienstag, 2. September 2014

Russland und Putin

Putin und Neu-Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen

Die Alternative zu schärferen Sanktionen ist eine Politik der Ratlosigkeit, da hat der polnische Außenminister schon recht. Damit beschreibt er aber auch schon alle Möglichkeiten, die im Augenblick der Politik zu Verfügung stehen. Putin beschreibt mit seinem Neu-Russland eine Ideologie, mit der er den Anspruch Russlands auf Teile der Ukraine festigen will. Er glaubt tatsächlich, dass er mit historischen Begriffen aus der Zarenzeit seine aggressive Politik rechtfertigen kann. Putin treibt der innenpolitische Machterhalt und seine fixe Idee der Restauration der Sowjetunion. Letztlich weiß er, dass er nur so die Opposition im eigenen Land im Zaum halten kann. Nur so kann er die politisch Ungebildeten im eigenen Land, die unter schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen leben, auf seine Seite bringen. Er schürt die Angst vor Amerika, einem Amerika, dem nur ein russisches Großreich à la Sowjetunion Paroli bieten kann. Schon in seinem letzten Wahlkampf redete Putin ständig von einer Verteidigung des Vaterlandes, damals hätte der Westen schon stutzig werden müssen. Mit einer Appeasement Politik wurde der Georgienkonflikt ignoriert. Dann passierte tatsächlich etwas sehr ähnliches auf der Krim, und nun die Invasion in der Ukraine. Nun glaubt Putin seinen illusionären Größenwahn selbst, er hat damit jedoch den größten Teil seiner eigenen Bevölkerung hinter sich, die Opposition ist nicht wahrnehmbar. Russland steht über allem, das Individuum hat keinen großen Wert, es braucht eines großen Führers, fertig sind die politischen Fantasien eines Putin. Leben wie ein Oligarch, der Führer einer Großmacht, die Welt in Angst und Schrecken halten, persönlich geehrt und geachtet sein, das braucht Putin. Er ist der Befreier, er befreit die Welt von den US-Hegemonialansprüchen.






Sonntag, 10. August 2014

Einstein360Grad

Neuer gemeinnütziger Verbund am Horizont
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr. Erik Müller-Schoppen
Neuer gemeinnütziger Verbund, ein Verein, genauer gesagt,mit Praxisorientierung für Coaching, Training und Beratung, der sich dem gemeinen Nutz widmet.
Mitgliedschaft ist nur möglich,wenn man sich für ein gemeinnütziges Projekt entscheidet, dies vorgestellt und der wohlwollenden Kritik ausgesetzt. Erst wenn alle Mitglieder "ja -gesagt" haben, kann das neue Mitglied starten.  "Wir wollen in erster Linie gemeinnützig wirken", so die Präsidentin Babette Reek, "es können auch Fortbildungen für Menschen sein, die sich das sonst nicht leisten können", so die Präsidentin des neu gebackenen Verbundes. "Das klingt nur nach elitärer Ausschließlichkeit", so Babette Break, "es geht uns um tatsächliche Projekte, die Gutes leisten,so wie es in der Lions Club schon lange tut." Überhaupt sieht sie keinen Grund für Konkurrenzsituationen auf dem Gebiet der Gemeinnützigkeit, "das wäre ja noch schöner", sagt sie strahlend. "Die neuen Mitglieder müssen etwas auf dem Gebiet der Gemeinnützigkeit leisten, sonst sind sie einfach nicht dabei, so jetzt muss ich an die Arbeit",sagt Babette Reek wünscht uns Guten Tag und eilt ins Büro von Einstein360Grad.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Sanktionen

Donnerstag, 31. Juli 2014

Neue Strafmaßnahmen gegen Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen


Es sind nicht die Sanktionen an sich, die eine Nachricht wert sind, es ist die Tatsache, dass Putin Europa nicht spalten kann. Leider mussten so viele unschuldige Menschen sterben, um das Herrn Putin zu beweisen,  zu beweisen, dass es nicht geduldet werden kann, Länder einem Chaos zu überantworten, Grenzen neu zu ziehen, die Werte des freien Europas infrage zu stellen. Moskau unterstützt ganz eindeutig die prorussischen Separatisten und damit das unnötige Blutvergießen in der Ukraine. Putin benutzt den Fall Ukraine, um den Verlust des Weltmacht-Status zu kompensieren. Putin scheint charakterlich überhaupt nicht in der Lage zu sein, Politik im 21. Jahrhundert zu machen. Europa wird Putin aussitzen müssen, eine Änderung seiner Politik wird bis zum Ende seiner Wahlperiode nicht mehr möglich sein

Freitag, 13. Juni 2014

Coaching und Führung



 

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Erik Müller-Schoppen 
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Samstag, 7. Juni 2014

Reus fehlt

Reus wird fehlen

Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Das ist mehr als ein Rückschlag, Reus ist ein genialer Spieler, und er hatte furchtbares Pech.
Marco Reus hat auch in den Vorbereitungsspielen einen sehr guten Eindruck hinterlassen, und nun das.
Schon Lars Bender musste im Trainingslager in Südtirol seine Träume von der Weltmeisterschaft begraben, Torwart Manuel Neuer ist ebenfalls immer noch verletzt und jetzt eben auch Marco Reus.
Es fragt sich, nach diesen Verletzungen in Vorbereitungsspielen, ob es sinnvoll ist, so die Vorbereitungen zu absolvieren, denn die Verletzungsgefahr durch übereifrige Spieler von drittklassigen Vorbereitungsgegnern  ist immer auch noch gegeben, neben all dem Pech, was jetzt Bender und Reus hatten.
Reus, ein 25-jähriger Sonderatlet, wird die Weltmeisterschaft seines Lebens verpassen und bei der nächsten schon 29 Jahre alt sein.

Samstag, 10. Mai 2014

Putin

Putin und die Militärparade auf der Krim

Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Putin schafft mal wieder als Triumphator auf der Halbinsel Tatsachen.
Europa wird wohl mit einer russischen Krim leben müssen.
Putin scheint aber zu wissen, dass es in der Ukraine nicht so laufen darf.
Er reagiert nicht auf die Sanktionen, dennoch ist anzunehmen, dass es für Russland doch schmerzhaft ist und die russische Wirtschaft noch mehr gefährdet.
Die ukrainische Übergangsregierung kann weitere Tote in Ihrem Land nicht verhindern, auch die europäische Union hat keinen Einfluss auf dieses Trauerspiel europäischer Geschichte.
Kurz vor der Europawahl hat der deutsche Wähler ein europäisches Chaos vor sich, das wird seine Lust zur Wahl zu gehen nicht steigern.

Mittwoch, 16. April 2014


Sonntag, 13. April 2014

Unternehmenskultur

Unternehmenskultur beeinflusst den Umgang sowohl der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte untereinander, aber weit darüber hinaus auch den Umgang, das Auftreten und Verhalten gegenüber den ach so wichtigen Kunden, Lieferanten, den Geschäftspartnern und natürlich immer wieder auch gegenüber den neuen Mitarbeitern

Freitag, 4. April 2014

Putin, Bush und Co

Lieber Herr Bush, Putin, Milosevic und Co

Von unserem Redakteur Dr. Erik Mueller-Schoppen
...was ihnen Georg VI , heute immer noch gültig, zu sagen hat.
Auszüge aus seiner Rede vom 3.September 1939.




We have been forced into a conflict, [...] to meet the challenge of a principle which, if it were to prevail, would be fatal to any civilized order in the world.

It is a principle which permits a state, in the selfish pursuit of power, to disregard its treaties and its solemn pledges, which sanctions the use of force or threat of force against the sovereignty and independence of other states.

Such a principle, stripped of all disguise, is surely the mere primitive doctrine that might is right, [...].

But far more than this, the peoples of the world would be kept in bondage of fear, and all hopes of settled peace and of the security, of justice and liberty, among nations, would be ended.

This is the ultimate issue which confronts us.  For the sake of all that we ourselves hold dear, and of the world order and peace, it is unthinkable that we should refuse to meet the challenge.

Mittwoch, 26. März 2014

Nepal 2014

Nepal 2014
Von unserem Redakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Die bilateralen Beziehungen zu Nepal sind relativ eng und freundschaftlich ausgerichtet.
Solange ist das auch noch gar nicht her als Deutschland mit Nepal diplomatische Beziehungen aufnahm, nämlich im Jahr 1958.
Langsam nehmen die politischen Beziehungen wieder Formen an.
Deutschland ist tatsächlich ein wichtiger Markt für Nepal,besonders in der Textilindustrie.
Zweifellos unterstützt Deutschland auch die demokratischen Strukturen,die sich langsam bilden. Besonders muss man hervorheben,was die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit kurz GIZ oder die KFW Bank in Nepal macht.
Auch die Friedrich Ebert Stiftung hat in Kathmandu ihr eigenes Büro.
Ebenso zu nennen sind die Weltbank und die EU, die ihre Hilfe in Nepal anbieten.
Das Goethe-Institut bietet sehr populäre Deutschkurse an,die sehr stark frequentiert werden.
Angeblich beträgt die Analphabetenrate bei den Erwachsenen noch 45 %,was sich aber schlecht messen lässt in einem Land, in dem die Menschen so auf unwegsamen Pfaden wandeln.
Tatsächlich ist die Bildung in Nepal ein Problem, derzeit gehen immer noch mehr Jungen als Mädchen zu Schule und die Defizite im öffentlichen Schulsystem sind offenbar.
Die Qualität des derzeitigen Bildungssystems veranlasst vor allen Dingen die Reichen und Schönen Nepals, die Kinder ins Ausland zur Universität oder auf Privatschulen zu schicken.
Wäre die Analphabetenrate nicht so groß, hätten die Zeitung und andere Medien einen größeren politischen Einfluss. So ist der politische Wandel doch sehr schleppend.


Deutschland und Russland 2014

Deutschland und Russland im Jahr 2014

von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Hätte man es sich nicht doch wirklich vorstellen können,dass 70 Jahre nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges oder gar 25 Jahren nach Beendigung des kalten Krieges so eine katastrophale Situation noch einmal entstehen könnte.
Wenn man sich der kommunikativen Fehler mit Russland bewusst würde, hätte man sehen können, dass dies zu einem Zusammenbruch der Kommunikation, zu Missverständnissen und neuen Konflikten führen musste.
Trotz der ach so vehementen und effektiven Arbeit des Auswärtigen Amtes, hat man eine Situation mit Russland zugelassen, die so ist wie sie ist. Ja es ist die schwerste Krise seit dem kalten Krieg und der war auch eine gigantische Kommunikationsstörung. Zweifellos ist der Versuch Grenzen 70 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit Gewalt zu verschieben eine Verletzung des internationalen Rechts und hat jetzt tatsächlich politische Konsequenzen. Die kommenden Wochen, Monate und sicher Jahre werden eine schwierige Situation diplomatisch und politisch hervorrufen,die man hätte vermeiden müssen. Die europäische Diplomatie, allen voran Herr Steinmeier, gehen mit einer Nonchalance über die ihre eigene Verstrickung in diesem Konflikt hinweg, die ihres Gleichen sucht.
Die gegenwärtige Situation ist Putins Rache für Nichtbeachtung und Isolierung bei Welt- Krisen wie dem Irakkrieg, die durch die Amerikaner wesentlich  hervorgerufen wurden. Putin geht gerade in die Geschichte Russlands ein, vielleicht nicht so wie er letztlich es geplant hat. Putin hat mit seiner Politik deutlich aufgezeigt, wo die  Grenzen moderner Diplomatie liegen, wenn Politiker so verfahren, wie sie es jetzt tun.


Samstag, 22. Februar 2014

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen - eine innere Einstellung
Ein Zwischenruf von unserem Redakteur Dr. Erik Mueller-Schoppen

Deutsche sind beim Lesen und Rechnen nur Mittelmaß! - Ja,  im Augenblick, aber was bedeutet dies grundsätzlich. PISA hin oder her, uns geht's doch gut, der Durchschnitt reicht doch!?!
Solange Wohlstand der Maßstab ist, muss man nichts ändern.
Die Frage beim Lernen lautet eben nicht: "Was brauche ich in meinem späteren Beruf?" Die Weltgemeinschaft erfahren und reflektieren, ist der  Sinn allen Lernens.


Dienstag, 18. Februar 2014

Edathy

Dar Fall Edathy - eine Psychoanalyse
Von Dr. Erik Mueller-Schoppen

Edathy schaut sich Fotos an, die ihm von Mutti und Pappi verboten wurden.
Er hat den blauen Brief vom Oberlehrer Staatsanwalt verschlammt, er macht alles, was man ihm gibt, kaputt, z.B. Festplatten,  und er verliert seinen Computer. Er räumt nicht auf, niemand blickt durch. Er petzt hinter dem Rücken von Mutti und den beiden großen Brüdern beim Spiegel. Er läuft weg ins Ausland, und er lügt. So können wir mit ihm nicht mehr spielen, deshalb wird er aus  dem Klassenverband, SPD, ausgeschlossen.

Soziale Kompetenz

Welchen praktischen Nutzen hat soziale Kompetenz, Gemeinsinn, gemeinschaftliches Denken... für Führungskräfte?

Das Gemeinschaftsgefühl verlangt Gegensätze miteinander in Einklang zu bringen.
Es entlastet von der ständigen Unterscheidung zwischen gut und schlecht, richtig oder falsch, sympathisch oder unsympathisch, Konflikt oder Harmonie...
Gemeinschaftliches Denken befreit von der eigenerzeugten Disharmonie durch das Denken in „richtig" oder „falsch".
Es ist leichter Gegensätze  miteinander in Gleichklang zu bringen, wenn man an die Quelle geht, die die unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Wahr-Nehmungen des Einzelnen ausmachten.
Gemeinsinn ist der Weg die Synthese des Unterschiedlichen zu bilden.
Gemeinsinn schafft „Gleich"-Gewichtung des „Nicht-Wägbaren".
Die Orientierung fokussierte sich auf die Möglichkeit – weg vom Problem.
Das sorgen-reiche Haben wird vom beschenkenden Sein ersetzt. „Was ist der „schwer erkämpfte Vorgarten gegen das Geschenk des Himalajas.
Wer nicht haben will kann kooperieren.
Wer sich selbst beherrscht kann sich selbst achten, er befreit sich vom ungewollten Einfluss anderer.
Es entsteht ein Selbstwertgefühl unabhängig vom Verhalten anderer.
Gerade dieses gemeinschaftliche Denken führt weg aus der kleinlichen Egozentrik der Bewahrung eines Scheins hin zur Öffnung zur Welt-Gemeinschaft.

Es verändert sich also die Einstellung gegenüber der Mit-Welt, der Um-Welt, der Nach-Welt, uns selbst.
Der Mensch begreift sich im Rahmen einer größeren Schicksalsgemeinschaft und der Mensch ist das einzige Lebewesen, was dazu in der Lage ist.
Er kann die Option zu einem wohlwollenden Verhalten der Umwelt und Mitwelt gegenüber annehmen. Damit erst entwickelt sich die schöpferische Kraft zu der nur Mensch befähigt ist.
Als „kleiner" Nebeneffekt stärkt sich dadurch die physische und psychische Kraft.
Dass so die Ver-Antwort-ung zunimmt, die Bereitschaft auf die existenziellen Fragen Antworten zu geben ist nur folgerichtig und folgerichtig ist dass im Gefolge Kreativität, Konzentrations-Fähigkeit, Humor, innere Gelassenheit, Be –Scheiden -heit, Beharrlichkeit zunehmen ist Er-Fahrung der Menschheit.
Die resultierende Fähigkeit anderen zuhören zu können, Zwischentöne herauszuhören, sich dem Mitmenschen zuwenden zu können ist der unmittelbare soziale Kompetenzeffekt.
„Spenden Sie sich Wissen!!"


Appenzell, Herisau, Romanshorn, Aarau, Waldshut, Zwickau, Hof, Pforzheim, Esslingen, Fulda, Bad Berleburg, Neumünster, Rügen, Juist, Sylt, Wangerooge, Norderney, Büsum, Bremerhaven, Quakenbrück, Bad Berleburg, Bad Wildungen, Lauterbach, Offenbach, Bad Orb, Nördlingen, Bad Mergentheim, Marburg, Limburg, Boppard, Siegen, Limburg, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Soest, Warendorf, Lippstadt, Bad Kissingen, Winterthur, Zürich, Bern, Basel, Luzern, Lausanne, Montreux, Liechtenstein,
Luemburg, Grafing bei München, Baldham bei München, Bad Tölz, Regensburg, Weimar, Eisenach, Braunlage, Göttingen

..................einfach googeln: Stiftung ebwk
www.sylt.de                                                                                                                  www.appenzell.ch                                                                                                 www.zuerich.ch                                                                                                                                                            www.bremen.de                                                                                             www.norderney.de
















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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79


Montag, 17. Februar 2014

Edathysierung

Edathysierung der Gesellschaft
Ein politischer Zwischenruf von  unserem Redakteur Dr. Erik Mueller- Schoppen

Staatsanwälte ermitteln und bekommen Dienstaufsichtsbeschwerden, Minister reden und müssen zurücktreten, Parteivorsitzende drohen und erreichen nichts, die Presse führt Interviews und klärt nicht auf, die Post braucht 6 Tage von Hannover bis zum Bundestagspräsidenten,  Edathy zerstört Computer, gibt Erklärungen und  kauft Nacktphotos und macht nichts strafbares. Er hat eine gigantische Nebelbombe geworfen und alle sind um der Klarheit beraubt.

Samstag, 15. Februar 2014

Redner gesucht?

Suchen Sie einen Redner für Ihre Veranstaltung oder einen interessanten Referenten zu einem bestimmten Thema?

Zum Beispiel:

Charakter meets Stress

Immer schachmatt, nervös, niedergeschlagen, ausgebrannt - immer mehr Menschen fühlen sich durch die Arbeitssituation krank gemacht. Hinzukommen Charaktermerkmale, entstanden in der frühen Kindheit. Dieser Mix führt bei Erwerbstätigen zu  18 Mal mehr Krankheitstagen als vor acht Jahren, an erster Stelle  aufgrund von Burn-out-Syndromen.

Themen des Vortrages
Charakterzüge erkennen - Muster auflösen - Symptome vermeiden

Samstag, 25. Januar 2014

Ausbildung zum systemischen Trainer und Coach

 

Psychologischer Managementtrainer und Individualpsychologie ...das Original nur von und mit Dr. Erik Mueller- Schoppen....bei den Paracelusschulen