Putin und Neu-Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Die Alternative zu schärferen Sanktionen ist eine Politik der Ratlosigkeit, da hat der polnische Außenminister schon recht. Damit beschreibt er aber auch schon alle Möglichkeiten, die im Augenblick der Politik zu Verfügung stehen. Putin beschreibt mit seinem Neu-Russland eine Ideologie, mit der er den Anspruch Russlands auf Teile der Ukraine festigen will. Er glaubt tatsächlich, dass er mit historischen Begriffen aus der Zarenzeit seine aggressive Politik rechtfertigen kann. Putin treibt der innenpolitische Machterhalt und seine fixe Idee der Restauration der Sowjetunion. Letztlich weiß er, dass er nur so die Opposition im eigenen Land im Zaum halten kann. Nur so kann er die politisch Ungebildeten im eigenen Land, die unter schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen leben, auf seine Seite bringen. Er schürt die Angst vor Amerika, einem Amerika, dem nur ein russisches Großreich à la Sowjetunion Paroli bieten kann. Schon in seinem letzten Wahlkampf redete Putin ständig von einer Verteidigung des Vaterlandes, damals hätte der Westen schon stutzig werden müssen. Mit einer Appeasement Politik wurde der Georgienkonflikt ignoriert. Dann passierte tatsächlich etwas sehr ähnliches auf der Krim, und nun die Invasion in der Ukraine. Nun glaubt Putin seinen illusionären Größenwahn selbst, er hat damit jedoch den größten Teil seiner eigenen Bevölkerung hinter sich, die Opposition ist nicht wahrnehmbar. Russland steht über allem, das Individuum hat keinen großen Wert, es braucht eines großen Führers, fertig sind die politischen Fantasien eines Putin. Leben wie ein Oligarch, der Führer einer Großmacht, die Welt in Angst und Schrecken halten, persönlich geehrt und geachtet sein, das braucht Putin. Er ist der Befreier, er befreit die Welt von den US-Hegemonialansprüchen.
Verbund deutschsprachiger Online- Zeitungen gemeinnütziger n.e.V.
Dienstag, 2. September 2014
Sonntag, 10. August 2014
Einstein360Grad
Neuer gemeinnütziger Verbund am Horizont
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr. Erik Müller-Schoppen
Neuer gemeinnütziger Verbund, ein Verein, genauer gesagt,mit Praxisorientierung für Coaching, Training und Beratung, der sich dem gemeinen Nutz widmet.
Mitgliedschaft ist nur möglich,wenn man sich für ein gemeinnütziges Projekt entscheidet, dies vorgestellt und der wohlwollenden Kritik ausgesetzt. Erst wenn alle Mitglieder "ja -gesagt" haben, kann das neue Mitglied starten. "Wir wollen in erster Linie gemeinnützig wirken", so die Präsidentin Babette Reek, "es können auch Fortbildungen für Menschen sein, die sich das sonst nicht leisten können", so die Präsidentin des neu gebackenen Verbundes. "Das klingt nur nach elitärer Ausschließlichkeit", so Babette Break, "es geht uns um tatsächliche Projekte, die Gutes leisten,so wie es in der Lions Club schon lange tut." Überhaupt sieht sie keinen Grund für Konkurrenzsituationen auf dem Gebiet der Gemeinnützigkeit, "das wäre ja noch schöner", sagt sie strahlend. "Die neuen Mitglieder müssen etwas auf dem Gebiet der Gemeinnützigkeit leisten, sonst sind sie einfach nicht dabei, so jetzt muss ich an die Arbeit",sagt Babette Reek wünscht uns Guten Tag und eilt ins Büro von Einstein360Grad.
Mittwoch, 30. Juli 2014
Sanktionen
Donnerstag, 31. Juli 2014
Neue Strafmaßnahmen gegen Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Es sind nicht die Sanktionen an sich, die eine Nachricht wert sind, es ist die Tatsache, dass Putin Europa nicht spalten kann. Leider mussten so viele unschuldige Menschen sterben, um das Herrn Putin zu beweisen, zu beweisen, dass es nicht geduldet werden kann, Länder einem Chaos zu überantworten, Grenzen neu zu ziehen, die Werte des freien Europas infrage zu stellen. Moskau unterstützt ganz eindeutig die prorussischen Separatisten und damit das unnötige Blutvergießen in der Ukraine. Putin benutzt den Fall Ukraine, um den Verlust des Weltmacht-Status zu kompensieren. Putin scheint charakterlich überhaupt nicht in der Lage zu sein, Politik im 21. Jahrhundert zu machen. Europa wird Putin aussitzen müssen, eine Änderung seiner Politik wird bis zum Ende seiner Wahlperiode nicht mehr möglich sein
Neue Strafmaßnahmen gegen Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Es sind nicht die Sanktionen an sich, die eine Nachricht wert sind, es ist die Tatsache, dass Putin Europa nicht spalten kann. Leider mussten so viele unschuldige Menschen sterben, um das Herrn Putin zu beweisen, zu beweisen, dass es nicht geduldet werden kann, Länder einem Chaos zu überantworten, Grenzen neu zu ziehen, die Werte des freien Europas infrage zu stellen. Moskau unterstützt ganz eindeutig die prorussischen Separatisten und damit das unnötige Blutvergießen in der Ukraine. Putin benutzt den Fall Ukraine, um den Verlust des Weltmacht-Status zu kompensieren. Putin scheint charakterlich überhaupt nicht in der Lage zu sein, Politik im 21. Jahrhundert zu machen. Europa wird Putin aussitzen müssen, eine Änderung seiner Politik wird bis zum Ende seiner Wahlperiode nicht mehr möglich sein
Freitag, 13. Juni 2014
Coaching und Führung
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Samstag, 7. Juni 2014
Reus fehlt
Reus wird fehlen
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Das ist mehr als ein Rückschlag, Reus ist ein genialer Spieler, und er hatte furchtbares Pech.
Marco Reus hat auch in den Vorbereitungsspielen einen sehr guten Eindruck hinterlassen, und nun das.
Schon Lars Bender musste im Trainingslager in Südtirol seine Träume von der Weltmeisterschaft begraben, Torwart Manuel Neuer ist ebenfalls immer noch verletzt und jetzt eben auch Marco Reus.
Es fragt sich, nach diesen Verletzungen in Vorbereitungsspielen, ob es sinnvoll ist, so die Vorbereitungen zu absolvieren, denn die Verletzungsgefahr durch übereifrige Spieler von drittklassigen Vorbereitungsgegnern ist immer auch noch gegeben, neben all dem Pech, was jetzt Bender und Reus hatten.
Reus, ein 25-jähriger Sonderatlet, wird die Weltmeisterschaft seines Lebens verpassen und bei der nächsten schon 29 Jahre alt sein.
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Das ist mehr als ein Rückschlag, Reus ist ein genialer Spieler, und er hatte furchtbares Pech.
Marco Reus hat auch in den Vorbereitungsspielen einen sehr guten Eindruck hinterlassen, und nun das.
Schon Lars Bender musste im Trainingslager in Südtirol seine Träume von der Weltmeisterschaft begraben, Torwart Manuel Neuer ist ebenfalls immer noch verletzt und jetzt eben auch Marco Reus.
Es fragt sich, nach diesen Verletzungen in Vorbereitungsspielen, ob es sinnvoll ist, so die Vorbereitungen zu absolvieren, denn die Verletzungsgefahr durch übereifrige Spieler von drittklassigen Vorbereitungsgegnern ist immer auch noch gegeben, neben all dem Pech, was jetzt Bender und Reus hatten.
Reus, ein 25-jähriger Sonderatlet, wird die Weltmeisterschaft seines Lebens verpassen und bei der nächsten schon 29 Jahre alt sein.
Samstag, 10. Mai 2014
Putin
Putin und die Militärparade auf der Krim
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Putin schafft mal wieder als Triumphator auf der Halbinsel Tatsachen.
Europa wird wohl mit einer russischen Krim leben müssen.
Putin scheint aber zu wissen, dass es in der Ukraine nicht so laufen darf.
Er reagiert nicht auf die Sanktionen, dennoch ist anzunehmen, dass es für Russland doch schmerzhaft ist und die russische Wirtschaft noch mehr gefährdet.
Die ukrainische Übergangsregierung kann weitere Tote in Ihrem Land nicht verhindern, auch die europäische Union hat keinen Einfluss auf dieses Trauerspiel europäischer Geschichte.
Kurz vor der Europawahl hat der deutsche Wähler ein europäisches Chaos vor sich, das wird seine Lust zur Wahl zu gehen nicht steigern.
Kurz vor der Europawahl hat der deutsche Wähler ein europäisches Chaos vor sich, das wird seine Lust zur Wahl zu gehen nicht steigern.
Mittwoch, 16. April 2014
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